In letzter Zeit können sich die Menschen das Leben ohne das Internet nicht vorstellen. Es ist für die Menschheit eine endlose Quelle von diversen Informationen, Unterhaltungs- und Kommunikationsmöglichkeiten.

Man kann über Internet alles bestellen, reservieren, kaufen und verkaufen. Wenn Sie etwas wissen wollen, können Sie alles im Internet finden. Auch kann man alte und neue Freunde finden, Kontakte aufbauen und pflegen, Briefe und Bilder austauschen. Jetzt macht es keine Schwierigkeiten, mit einem Freund aus einem anderen Land und sogar dem Festland zu sprechen.

Aber Internet übt nicht nur einen positiven Einfluss auf. Er hat auch negative Effekte auf das Leben der modernen Generation. Internet beschränkt im gewissen Maße den Lebensraum mancher jungen Leute. Im Internet gibt es auch einige Sachen, die den Menschen viel Geld, Zeit und Gesundheit entnehmen können.

Internet ist praktisch für alle sehr attraktiv, weil dort jeder für sich etwas Interessantes bzw. Nützliches finden kann. Solche Informationen können nützlich, unnützlich oder sogar schädlich sein. Es ist für uns wichtig, wenn wir im Internet sind, alles unter Kontrolle zu halten.

Viele Menschen verbringen jetzt ihre Freizeit im Internet. Das Internet wird oft benutzt um einzukaufen, ohne das Haus zu verlassen. Man vergisst die normalen Lebensgewohnheiten. Die virtuelle Welt ersetzt das Realleben.

Man kann solche Schlussfolgerung machen: das Internet ist ein klarer Vorteil, aber es muss vernünftig und in Maßen genutzt werden.

Die Olympischen Spiele haben eine lange und ruhmreiche Geschichte. Ihre Entstehung gehört zur Antike. 776 vor Christentum fanden die ersten Spiele in Olympia statt.

Olympia liegt im Süden Griechenlands auf dem Peloponnes. Es war das wichtigste Heiligtum des Zeus. Ihm zu Ehren wurden dort alle vier Jahre sportliche Wettkämpfe, die Olympiaden, veranstaltet. Sie waren also ein Gottesdienst. Ursprünglich dauerten die Olympischen Spiele fünf Tage lang. Innerhalb dieses Zeitraums wurden keine Kriege geführt, also überall herrsche Frieden. Für diese fünf Tage vereinigten die Olympischen Spiele einzelne kleine griechische Staaten zu einem  Staat.

An diesen Wettkämpfen beteiligten sich nur Griechen. Für die Dauer der Festspiele wurde der Gottesfriede ausgerufen. Die Griechen glaubten, dass der Göttervater die Überwachung des Friedens selbst übernimmt.

Im alten Griechenland durften bei den Olympischen Spielen als aktive Sportler nur männliche Griechen teilnehmen. Als Zuschauer aber waren auch Nichtgriechen und Sklaven zugelassen. Nur den Frauen war der Zutritt verboten.  Der Sieg war für die Teilnehmer der Festspiele wichtig. Der Sieger wurde vor der Statue des Göttervaters Zeus mit einem Kranz aus Ölbaumzweigen geehrt. Die Menschen glaubten damals, dass der Sieger von Zeus besonders bevorzugt werde.

Um 150 v. Christentum wurde Griechenland von den Römern unterworfen. Etwa 550 Jahre danach verbot der römische Kaiser Theodosius, der Christ war, alle heidnischen Götterfeste. Das galt auch für die Olympischen Spiele.

Nach mehr als 1500 Jahren wurden die Olympischen Spiele von dem französischen Baron Coubertin wiederbelebt: In Athen fand 1896 die erste Olympiade der Neuzeit statt. Im selben Jahr wurde das Internationale Olympische Komitee gegründet. Seit 1924 gibt es Sommer- und Winterspiele

Heutzutage werden die Olympischen Spiele als das wichtigste internationale Sportfest betrachtet. Alle vier Jahre wird ein Land gewählt, in welchem sich die besten Sportler aus vielen Ländern der Welt treffen. Aus Olympia wird immer das olympische Feuer zur Eröffnung des Sportfestes gebracht.

Die fünf Ringe auf der olympischen Fahne symbolisieren fünf Erdteile. Am Ende der Olympischen Spiele werden die Olympiasieger ausgezeichnet, die den Sieg für ihre Länder erkämpft haben.

Die Organisation der Vereinten Nationen ist weltweit anerkannt. Sie hat das Hauptquartier in New York. Seit dem 1. Januar 2017 ist Antonio Guterres der 9. Generalsekretär der UNO.

Man beschränkt sich auf 6 Amtssprachen (Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch). Und zwar  sind Englisch und Französisch die Arbeitsprachen. UNO wurde am 24.10.1945 gegründet. Die Verfassung der UNO ist UNO-Charta.

Die Struktur der UNO setzt sich aus 6 Hauptorganen zusammen: Vollversammlung, Sicherheitsrat, das Sekretariat, Wirtschafts – und Sozialrat, internationale Gerichtshof, der Treuhandrat.

Man unterscheidet zwei wichtigste Organe der UNO. Alle Mitglieder der UNO sind in der Vollversammlung gleich vertreten.

Dabei  sendet jeder Staat 5 Mitglieder, die eine Stimme haben. Als die UNO 1945 gegründet wurde, betrug die Zahl der Mitgliedstaaten 50. Und heute sind 193 Staaten Mitglieder der UNO. Es ist zu bemerken, dass die BRD 1973 Mitglied der UNO wurde.

Die Vollversammlung übt wichtige Aufgaben aus.  Sie kommt zu Tagungen. Es gibt ordentliche Tagungen und Sondertagungen. Die ordentlichen Tagungen finden einmal im Jahr statt und dauern vom September bis Dezember.

Was die Sondertagungen angeht, sind sie auf Antrag des Sicherheitsrats einberufen. Da werden Resolutionen ausgearbeitet und angenommen. Dabei tragen diese Resolutionen einen empfehlenden Charakter.

Der Sicherheitsrat hat 15 Mitglieder. Darunter sind 5 ständige und 10 nichtständige. Zu den ständigen Mitgliedern gehören Russland, die USA, England, China, Frankreich. Die genannten Länder haben Vetorecht. Nichtständige Länder werden auf 2 Jahren gewählt.

Der Sicherheitsrat erfüllt eine Reihe von wichtigen Aufgaben und Funktionen. Und zwar trägt die Hauptverantwortung für die Erhaltung des Friedens.

Also, viele Menschen wissen, was die UNO ist. Sie spielt eine große Rolle in der Welt. Der Ex Generalsekretär Kofi Annan nannte die UNO das «Gewissen der Welt».

 

Biljana Lučić

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